Erfahrungen
Die bisherigen Erfahrungen vermitteln den Gründern und Verantwortlichen der Stiftung die Gewissheit, dass die Entwicklung neuerer Projekte, Fort- und Weiterbildung sowie Forschung in der Sozialen Arbeit heute mehr denn je eine wichtige Funktion haben. Dieses gilt insbesondere dort, wo im Vorfeld erkennbarem Mangel und entstehenden Lücken entgegen zu wirken ist, denn mit überzeugender Projektarbeit oder individueller, zielgerichteter Aktivität können regelmäßige Hilfen durch öffentliche oder andere Leistungsträger erschlossen werden.
Mit der Unterstützung durch Stiftungsmittel wird Antragstellern Mut gemacht, sich innovativ und kreativ in neue Arbeitsfelder einzubringen, selbst wenn aufgrund begrenzter Finanzmittel nicht alle Anträge in gewünschter Höhe beschieden werden. Sie helfen aber dennoch bei der Entwicklung notwendiger sozialer Aufgaben entstehenden Problemen zu begegnen, damit dann aufgrund überzeugender Projektarbeit oder individueller Aktivität regelmäßige Hilfen öffentlicher oder anderer Leistungsträger einsetzen können.
Für die Geschäftsführung der Stiftung ist es hilfreich, wenn vollständige Antrags-unterlagen mit präzisen Darstellungen vorgelegt werden. Damit entfallen zeit-raubende Nachfragen und die Entscheidungsfindung zur Förderung eines Projektes oder Fort-/Weiterbildung gemäß des Stiftungszweckes in Verbindung mit den stiftungseigenen Richtlinien wird erleichtert.
Da Rückforderungen bei zweckfremder oder unsachgemäßer Mittelverwendung möglich werden können ist es notwendig, der Verpflichtung zur Vorlage eines Verwendungsnachweises spätestens ein Jahr nach der Bewilligung vorzulegen.
Im Laufe ihrer Tätigkeit konnte die Stiftung positive Rückmeldungen entgegennehmen. Die Stiftung sieht sich auf gutem Wege, für besondere Zielgruppen in der Sozialen Arbeit u. a. Starthilfen anzubieten und der Berufsgruppe fördernd beizustehen.